Und wann werden sie zum Genießer?  
     
Impressionen aus dem Lafnitztal

Mit seinen Auwäldern und Feuchtwiesen zählt das Lafnitztal zu den schönsten Flusslandschaften Österreichs. Als Grenzfluss ist die Lafnitz Zeuge bewegter Geschichte. Als Tieflandfluss ist sie europaweit beachtetes Modell für naturnahen Hochwasserschutz.

In ihrem "eigenwilligen", sich ständig änderndem Verlauf prägt die Lafnitz die teils direkt an der Südautobahn A-2 liegende Tallandschaft durch unzählige enge Schlingen, sogenannte Mäander.

Über weite Strecken hat die Lafnitz zwischen dem Wechselgebiet und dem Raabtal freien Lauf. Dadurch bilden sich Steilufer ebenso wie flache Sandbänke.

Die Flusslandschaft v.a. im Abschnitt zwischen den Ortschaften Lafnitz und Fürstenfeld zählt heute zu den österreichweit letzten weitgehend naturnahen erhaltenen Mäanderflüssen. Drei Viertel des Flusses können als natürlich oder naturnah eingestuft werden.

Das Augebiet ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten, in "Almen im Tal" grasen Rinderherden.

   
     
Willkommen im Land der Sonne

Wärmende Sonnenstrahlen das ganze Jahr über.
In keiner anderen Gegend des Burgenlandes gibt es soviel Natur zu genießen. Vom höchsten Berg des Burgenlandes bis zu den Ausläufern der ungarischen Tiefebene können wir dem

Naturfreund vieles bieten.
Vor allem ist unsere Region als Thermenland bekannt. Was gibt es Schöneres, als sich im wohlig warmen Thermalwasser verwöhnen zu lassen und in einer der burgenländischen Thermen zu entspannen? Die warmen Quellen der Thermenwelt versprechen Sonnenstunden zu jeder Jahreszeit.

Das umfangreiche Angebot, die sprichwörtliche burgenländische Gastfreundschaft und das angenehme, heimelige Ambiente schaffen die Voraussetzung für einen Aufenthalt, an den man sich gerne und oft zurückerinnert.

   
 
Unser Lafnitztal